Digitale Vertriebsinfrastruktur für KMU & Gründer:innen
Vertriebsprozesse digitalisieren: schneller, als du denkst.
Hands-on Beratung und Umsetzung für Kundenmanagement (CRM), Angebotsmanagement (CPQ) und Auftragsmanagement, die digitale Vertriebsinfrastruktur für kleine und mittelständische B2B-Unternehmen jeder Branche.
Erster Schritt: Solution Review ab 1.000 €
Was heißt „Vertriebsprozesse digitalisieren“ eigentlich?
Vertriebsprozesse digitalisieren heißt: die immer gleichen Schritte im Vertrieb (vom ersten Lead über das Angebot bis zum abgeschlossenen Auftrag) nicht mehr manuell und verstreut in Kopf, E-Mails oder Excel zu erledigen, sondern in klar strukturierten, weitgehend automatisierten Abläufen abzubilden. Für die meisten kleinen und mittelständischen B2B-Unternehmen heißt das nicht die große ERP- oder CRM-Einführung auf einmal, sondern gezielte Automatisierung genau dort, wo heute die meiste Zeit verloren geht oder Fehler entstehen.
Vom ersten Kontakt bis zur erbrachten Leistung: drei Bereiche, ein Prozess.
Jeder Auftrag durchläuft denselben Weg: vom ersten Lead über Kundenmanagement (CRM) und Angebotsmanagement (CPQ) bis zum Auftragsmanagement und der Lieferung. Diese Bereiche sprechen selten sauber miteinander: der sogenannte Medienbruch, der Punkt, an dem ein System endet und jemand von Hand nachträgt. Das Ergebnis: Leads versickern, Angebote dauern zu lange, Aufträge bleiben an einer Person hängen.
Bevor es um die Lösung geht: woran scheitert die Digitalisierung
Werkzeug ohne Plan
Ein neues System wird eingeführt, bevor klar ist, wie der Ablauf eigentlich aussehen soll. Am Ende bildet es nur das alte Durcheinander digital ab.
Erfolg wird nie gemessen
Ohne definierten Ausgangspunkt oder Zielwert lässt sich hinterher nicht sagen, ob die Digitalisierung tatsächlich etwas gebracht hat.
Anwender bleiben außen vor
Die Entscheidung fällt bei Geschäftsführung oder IT, ohne die Menschen in Vertrieb oder Auftragsmanagement, die später damit arbeiten.
Datenbasis ungeprüft
Kontakt-, Produkt- oder Auftragsdaten liegen verstreut. Ohne richtiges Stammdatenmanagement scheitert jede Automatisierung daran.
Alles auf einmal
Der Versuch, die gesamte Kette in einem Rutsch umzustellen, verzögert den ersten sichtbaren Erfolg. Ein einzelner, klar abgegrenzter Schritt zeigt schneller Wirkung.
Schnittstellen werden nicht mitgedacht
CRM, Angebot und Auftragsabwicklung werden getrennt betrachtet. Die Übergaben dazwischen bleiben manuell, und genau dort entsteht der größte Rückstand.
Deshalb gehe ich anders vor
Kleine, schnelle Verbesserungen statt Großprojekt, Schritt für Schritt mit deinem Team.
Ich arbeite in kurzen, kontinuierlichen Zyklen, gemeinsam mit den Menschen, die den Prozess täglich leben, priorisiert danach, was den größten Effekt bei überschaubarem Aufwand bringt. So entsteht sichtbarer Nutzen früh und regelmäßig, statt erst nach Monaten. Mit jahrelanger Erfahrung in Digitalisierung und Automatisierung bringe ich das in drei Schwerpunkten ein (vom ersten Kontakt bis zur Lieferung):
Lead & Kundenmanagement
Anfragen zentral erfassen und den Überblick behalten, statt Excel-Listen und verstreuten E-Mails.
Angebotsmanagement
Angebote schneller und fehlerfrei erstellen: Konfiguration, Preisfindung und Freigabe in einem Ablauf.
Auftragsmanagement
Geschlossene Deals automatisch ins Auftragssystem übergeben, bis zur Lieferung.
Einstieg: Solution Review
Nicht sicher, wo es hakt?
Ich scanne deinen gesamten Prozess von der Anfrage bis zur Lieferung und die dahinterliegende Architektur. Ergebnis ist eine Verbesserungs-Roadmap mit priorisierten, konkret beschriebenen Use Cases.
Noch unsicher, ob es sich überhaupt lohnt? Im Werkzeugkasten findest du kostenlose Selbsttests für den ersten, unverbindlichen Blick.
Was ich mitbringe
Leistungsarten
Acht Leistungsarten, die ich in jedem der drei Bereiche oben (CRM, CPQ und Auftragsmanagement) je nach Bedarf einzeln oder kombiniert einbringe, von der ersten Bestandsaufnahme über Prozess-Design und Automatisierung bis zur individuellen Entwicklung. Was das konkret bedeutet, zeigen die Themenseiten je Bereich; hier der Überblick über die Kategorien.
Bestandsaufnahme
Ich prüfe systematisch, was heute funktioniert und was nicht (Konfiguration, Prozesse, Datenqualität) und beziehe dein Team dort ein, wo euer Wissen über die eigenen Abläufe zählt. Ergebnis ist ein priorisierter Befund, keine Verkaufsargumentation für ein bestimmtes Tool.
Prozess-Design
Ich erarbeite einen konkreten Vorschlag, wie der Prozess aussehen soll (wer entscheidet was, wann, mit welchen Daten) und stimme die zentralen Weichenstellungen mit dir ab, bevor etwas gebaut wird.
Tool-Auswahl
Ich vergleiche CRM-, CPQ- oder ERP-Optionen herstellerneutral gegen deine realen Anforderungen, nicht gegen eine generische Feature-Liste. Die Entscheidung, was zu eurem Geschäft passt, triffst du auf Basis meiner Auswertung.
Tool-Konfiguration
Ich richte Produktkataloge, Preisregeln, Vorlagen und Freigabeprozesse ein, abgestimmt auf die Besonderheiten deines Geschäfts, damit dein Team ohne Rückfragen arbeiten kann.
Prozessautomatisierung
Ich automatisiere wiederkehrende Schritte (Genehmigungen, Benachrichtigungen, Übergaben) und lege dir die Regeln vorab zur Freigabe vor, damit sie wirklich zu eurem Ablauf passen. So kann sich dein Team auf die Ausnahmen konzentrieren.
Individualentwicklung
Wenn die Standardfunktionen nicht reichen, entwickle ich Integrationen und individuelle Logik, dokumentiert und update-sicher, und laufend mit dir abgestimmt, wo es um die Besonderheiten eures Geschäfts geht.
Daten-Management
Ich migriere und bereinige Bestandsdaten, damit ein neues System nicht mit alten Fehlern startet. Welche Daten und Regeln dabei wirklich zählen, kläre ich mit deinem Team.
Schon heute mit einfachen Agentic Use Cases starten
Wir besprechen gemeinsam, welche einfachen Agentic Use Cases (von der Angebotserstellung bis zur Auftragsprüfung) sich in deinem Vertriebsprozess schon heute umsetzen lassen, ganz ohne Großprojekt.
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Über mich
Stig Hendrik Dreyer
Principal Consultant · Sales Excellence
10+ Jahre Beratungserfahrung in Sales Excellence für Manufacturing, High-Tech und Life Sciences. Zuletzt COO eines Berliner Startups. Heute unterstütze ich als Principal Consultant Gründer:innen sowie kleine und mittelständische B2B-Unternehmen dabei, ihre Vertriebsprozesse zu digitalisieren.
Das bringe ich mit
Meine Arbeitsweise: hands-on, daten- und prototypengetrieben, mit klarem Fokus auf schnelle Ergebnisse und dir als direktem Ansprechpartner.
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Jetzt lesenHäufige Fragen
Was heißt „Vertriebsprozesse digitalisieren" bei dir konkret?
Ich schließe die Lücken zwischen Kundenmanagement (CRM), Angebotsmanagement (CPQ) und Auftragsmanagement: dort, wo heute von Hand nachgetragen wird.
Für welche Unternehmensgröße ist das geeignet?
Der Schwerpunkt liegt auf kleinen B2B-Unternehmen jeder Branche (zu groß für Excel-Lösungen, aber zu klein für ein Großprojekt mit einer Enterprise-Agentur). Mittelständische Unternehmen und Hidden Champions sind ebenso willkommen.
Wo fange ich an, wenn ich nicht weiß, welcher Bereich am dringendsten ist?
Genau dafür gibt es den Solution Review: ein kurzer, unabhängiger Blick auf deinen gesamten Prozess von der Anfrage bis zur Lieferung zeigt, wo der größte Engpass tatsächlich liegt, statt zu raten oder gleich alles gleichzeitig anzugehen.
Warum scheitern viele Digitalisierungsvorhaben schon vor dem eigentlichen Projekt?
Meist wird ein neues Tool eingeführt, bevor überhaupt klar ist, wie der Ablauf danach aussehen soll. Am Ende bildet das System nur das alte Durcheinander digital ab. Der eigentliche Prozess sollte immer vor der Tool-Auswahl feststehen, nicht danach.
Warum sollte ich mein Team schon vor der Tool-Auswahl einbinden?
Wenn die Entscheidung nur bei Geschäftsführung oder IT fällt, ohne die Personen in Vertrieb oder Auftragsabwicklung, die später tatsächlich damit arbeiten, sinkt die Akzeptanz spürbar. Ihre Perspektive früh einzubeziehen verhindert, dass ein System am Ende gepflegt statt genutzt wird.
Muss ich meine Daten vorher bereinigen, bevor wir automatisieren?
Wenn Kontakt-, Produkt- oder Auftragsdaten verstreut und unbereinigt in Excel-Listen liegen, scheitert jede Automatisierung an genau dieser Datenbasis. Ein kurzes Daten-Management vorab ist deshalb oft der wirksamste erste Schritt, bevor ein Workflow überhaupt aufgesetzt wird.
Wir haben schon automatisiert, aber die Fehler bleiben dieselben. Woran liegt das?
Wird ein unklarer oder fehlerhafter Prozess automatisiert, statt ihn vorher zu bereinigen, läuft er nur schneller ab. Die Fehler selbst verschwinden dadurch nicht. Hier hilft meist ein Blick auf den Prozess dahinter, nicht eine weitere Automatisierungsebene.
Was unterscheidet dich von einer klassischen Unternehmensberatung?
Ich berate nicht nur, sondern baue und teste die Lösung auch selbst mit um: zu einem Fixpreis statt einem offenen Tagessatz, und mit Blick auf den gesamten Weg von der Anfrage bis zur Lieferung, statt nur auf einen einzelnen Bereich. Du arbeitest dabei durchgehend mit mir persönlich, nicht mit wechselnden Projektteams.